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Während der ersten Kriegsjahre hatte sich als störend herausgestellt, dass die untere Führung nicht über eigene artilleristische Kampfmittel verfügte. Der Minenwerfer wurde als Lösung angesehen, die Lücke zwischen den herkömmlichen Nahkampfwaffen und Fernkampfmitteln zu schließen. Zuerst erhielten die Divisionen je eine Minenwerfer-Kompanie, jedoch wurde bald darauf jedes Regiment bzw. selbstständiges Bataillon entsprechend ausgerüstet.
Auch das Jäger-Bataillon No. 7 sollte im Jahre 1917 eine eigene Minenwerfer-Abteilung erhalten. Nachdem im Mai 1917 geeignete Leute ausgebildet und die Minenwerfer beim Bataillon eingetroffen waren., erfolgte der erste Einsatz Ende Juli 1917 und brachte dem Bataillon wesentliche Erleichterung in seinen Gefechten. Die Minenwerfer-Abteilung kämpfte stets im Verband des Bataillons im Osten und wurde mit diesem im Dezember verladen, um in Italien eingesetzt zu werden.. Nach den Kämpfen in Italien verlegte die Abteilung mit dem Bataillon an die Westfront, um nach verlustreichen Kämpfen aufgelöst zu werden.
Die Mannschaften traten zu ihren Stammkompanien zurück.
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